mirari


      

 

 

 

  

    

    

          

    

   

            

    

 

          

       

      

       

    

 

             

   

    

             

     

             

               

   

 

         

     

      

        

 

         

    

      

    

      

        

 

      

     

         

         

 

         

        

 

 

 

 

 

            

 

    

      

 

 

 

    

 

 

   

 

       

        

 

 

 

 

 

 

Die U.S.S. Mirari, NCC 41474-C

 

Bei der Excelsior-Klasse handelt es sich um einen schweren Forschungskreuzer, der im späten 23. und frühen 24. Jahrhundert zum neuen Arbeitstier der Sternenflotte avancierte.

 
Geschichte der Klasse:

Die Entwicklung des „großen Experiments“ Excelsior-Klasse, wie es von der Sternenflotte genannt wurde, begann bereits 2275, als die Schiffe der Constitution-Klasse noch größtenteils umgerüstet wurden und die Miranda-Klasse gerade fünf Jahre ihren Jungfernflug hinter sich hatte. Es sollte eine Schiffsklasse hervorbringen, welche die Constitution-Klasse allmählich ersetzen konnte und für die verschiedensten Missionsaufgaben gewapnet sein sollte.

 

Als zehn Jahre später, im Frühjahr 2285, die USS Excelsior (NX-2000) in Dienst gestellt worden war, hatten die Entwickler der Sternenflotte den ersten Transwarp-Antrieb der Geschichte gebaut und in die Excelsior integriert. Damit sollte der Geschwindigkeitsrekord, welcher von der USS Enterprise (NCC-1701) nach den Umbaumaßnahmen aufgestellt worden war, gebrochen werden. Doch schon beim Erstflug versagte der neue Antrieb, als die Excelsior den Raub der Enterprise aus dem Raumdock von Starbase 1 durch Admiral James T. Kirk und seiner Crew verhindern wollte. Es stellte sich heraus, dass Montgomery Scott, der Chefingenieur der Enterprise, den Antrieb sabotiert und die Excelsior damit vor der Zerstörung durch eine Warpgondelimplosion gerettet hatte.

Die Excelsior musste über ein Jahr in der Werft verbringen, bis ein zweiter Testflug angesetzt werden konnte. Obwohl der fatale Konstruktionsfehler des Transwarp-Antriebs ausgebessert werden konnte, schloss die Excelsior keinen Testlauf des Antriebs mit positivem Ergebnis ab, was Captain Styles und seine Crew in tiefe Verlegenheit brachte. Schlussendlich beendete die Sternenflotte das Transwarp-Projekt als Fehlschlag.

Da es aber nichts am Designkonzept der Excelsior-Klasse auszusetzen gab und sie auf allen Gebieten das modernste Schiff der Flotte und auch im Alpha-Quadranten war, entschloss man sich, die USS Excelsior im Jahre 2287 mit einem normalen Warpantrieb auszustatten. Diese Umrüstung ging schnell und einfach von statten, und so konnten schon bald mehrere Schwesterschiffe der USS Excelsior gebaut und in Dienst gestellt werden.

 

Schiffsvarianten:

Da sich die Excelsior-Klasse bald gut in der Sternenflotte durchsetzen konnte, durfte sie sehr lange ihren Dienst verrichten und tut es heute noch. Um aber immer auf dem technologisch bestem Stand zu bleiben, wurden im Laufe der Zeit einige Varianten dieser Klasse entwickelt:

Alpha-Typ
Die Excelsior-Klasse, wie sie 2287 offiziell eingeführt worden war.

Beta-Typ
Diese Variante stellt einen kleineren Umbau des Originaldesigns dar und wurde mit der USS Enterprise (NCC-1701-B) eingeführt. Die Auffälligsten Merkmale dieses Typs sind die beiden zusätzlichen Imulstriebwerke an der Untertasse, die dem Schiff eine wesentlich stärkere Beschleunigung im Unterlichtbereich bringt. Außerdem wurden die Warpgondeln überarbeitet und mit veränderten Bussardkollektoren ausgestattet, um die Leistungsfähigkeit noch weiter zu erhöhen. Zusätzlich wurde am Maschinenrupf ein Wulst angebracht, in welchem weitere technische Systeme und Crewquartiere integriert wurden. Ein verbessertes Traktorsystem wurde ebenfalls installiert.

Delta-Typ
Rein vom Design entspricht der Delta- dem Alpha-Typ. Alle Technologien wurden jedoch auf den neuesten Stand der Technik des 24. Jahrhunderts gebracht, z.B. wurden die duotronischen Computerkerne durch die neuen isolinearen ausgetauscht, damit auch hier das LCARS Einzug halten konnte. Außerdem wurde ein neuer Warpkern installiert, der auch auf der Galaxy-Klasse zum Einsatz kommt. Zusätzlich wurden Offensiv- und Defensivsysteme überarbeitet. Natürlich befinden sich Schiffe dieser Variante weiterhin im Einsatz, wie auch die U.S.S. Mirari-C

Lakota-Typ
Von diesem Typ existierte nur ein Schiff, nämlich die USS Lakota (NCC-42768). Sie war der Prototyp, welcher der Vorläufer für ein großes Umrüstprojekt der Excelsior-Klasse sein sollte. Der Lakota-Typ war eine Kombination aus Beta- und Delta-Typ, dessen Systeme auf dem höchsten machbaren Stand gebracht worden waren. Die Effektivität der Phaseremitter wurde durch zusätzliche Phaserarrays erhöht, während die aktuellsten Schutzschildsysteme installiert wurden. Außerdem bekam die Lakota einen ablativen Panzer aus 2,10 cm dicken Platten und Pulsefiretorpedotubes, welche nur für Quantentorpedos benutzt wurden. 

Damit sollte demonstriert werden, dass eine Umrüstung aller Excelsior-Klasse zum Lakota-Typ eine neue Schlachtschiffflotte kreieren konnte, welche sogar der Defiant-Klasse ebenbürtig war. Jedoch stellte es sich als einfacher heraus, ein komplett neues Schiff der Defiant-Klasse zu bauen, als eine Excelsior auf den Lakota-Typ umzurüsten, weshalb die ursprünglichen Pläne zur Umrüstung der kompletten Schiffsklasse zu Gunsten der Defiant fallen gelassen wurden und nur der Protoyp, die USS Lakota (NCC-42768) ihren Dienst verrichten durfte.

 

Technische Daten:

Schiffstyp:

Excelsior-Refit Delta-Klasse (Leichter Kreuzer)

Klassifizierung:

Forschung, Diplomatie, militärische Missionen

Abmessungen:
Länge: 467m     Breite: 185m     Höhe: 100m
Decks: 
28     Masse:  2.150.000 metrische Tonnen
Offiziere:
705, 8500 Evakuierungslimit
Ausrüstung:

Computer: Isolineares Computersystem
1 Kern in der Untertassensektion Backbord
1 Kern in der Untertassensektion Steuerbord
1 Kern in der Maschinensektion

Traktorstrahlermitter:
1 Klasse Delta (Heck Ventral)
1 Klasse Delta (Bug, Ventral)
1 Klasse Alpha in jedem Shuttlehangar
10 Shuttles verschiedener Bauart oder Shuttle-Ports
Besonderheiten: Abtrennung der Untertassensektion vom Rumpf nur in Notfällen möglich (Absprengung)

Antrieb:

Energiesysteme: 1 Klasse 9/O Warpkern 
1 Klasse 6 Impulreaktor
4 Zusatzfusiounsgeneratoren

Reisegeschwindigkeit:
Warp 6

Reisegeschwindigkeit maximal:
Warp 9 auf Dauer, 
Warp  9,8 für 12 Stunden.

Bewaffnung:

10x Typ IX Phaserarrays
insg. Feuerkraft von 30.000 TeraWatt
2x Type2 Salvenfeuerwerfer
Quanten/Photonentorpedo Werfer
+ jeweils 50 Quanten- und 50 Photonentorpedos

2x Typ 1 Salvenfeuerwerfer +60 Photonentorpedos

Verteidigung:

Schilde: Automodulierendes-Schildsystem
Kapazität:
maximal 1.780.000 TeraJoule.

Panzerung:
Standard Duranium/Tritanium Doppelhülle
+ 4cm Hochverdichtete Panzerung 
Standard-Level SIF

 

Die Besatzung:

Kommandant

Amanosuke Tokusawa

Erster Offizier

Soraya May

Counselor

Allan Corso

Navigation

Anne Jaimie Cooper

Ingenieur

 ¥ ¥ ¥

¥ Unbesetzt ¥

Oper. Systems

Amanami Kaede Tokusawa

Leit. Medizin

Zoe Creek

Taktik/Sicherheit

Jan Linström

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